Cristoph Kappes unterzieht Google einer fundierten Analyse. Pflichtlektüre !!
Google gilt vielen derzeit als Inbegriff des Bedrohlichen. Angebracht wäre es dagegen, Google als rational handelndes Wirtschaftsunternehmen zu begreifen. Erst dann ließen sich unbegründete Ängste von tatsächlichen Gefahren unterscheiden.
Ob man nun an Erfolge durch social Marketing glaubt oder nicht, der "Mitmach-Zwang" beim sog. "social Networking" scheint zumindest immer wieder Zusprecher zu finden.
Überzeugende Argumente bringt t3n im Interview mit dem Journalisten Olaf Kolbrück in diesem Artikel.
„In Social Networks sind meine Kunden, also muss ich in Social Networks sein.“
Setzt man voraus, daß es wirklich einen Mitmach-Zwang gibt, dann sind einige Leitfäden wichtig, damit "man" überhaupt weiß, was man machen soll.
Die zehn wichtigsten Schritte bei der geschäftlichen Nutzung sozialer Netzwerke werden hier bei Brian Solis aufgezeigt (Gefunden via: digitallife.update-leben.de) !
Modernize and socialize your site to complement the experience visitors expect in 2010
Optimize the site and all social objects for traditional, social, and real-time search
Create meaningful and personable social profiles where consumers are active today (pay attention to where they will be tomorrow as well)
Establish an editorial calendar to produce and distribute relevant content for each and every network with cadence
Add social connectivity to the home site to facilitate maximum engagement (Facebook, Twitter, LinkedIn, MySpace, Google, Yahoo) – eradicate proprietary login systems
Integrate social sharing functionality at the source of engagement – keep them on the page
Enable the social syndication of that content within one step
Manually introduce content and social objects to stakeholders and social beacons
Create paths that define and engender the experience you desire with destinations and calls to action integrated to close the loop
Monitor the activity and find ways to improve the experience and also sharing
Am 12. März 2010 findet der "Welttag gegen Internetzensur" statt. Der Tag wurde von Reporter ohne Grenzen (ROG) initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet-Zensur und Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer aufmerksam zu machen.
Deutschlands glücklichster und dabei wohl auch ehrlichster Arbeitsloser ist Gast der ARD-Talkshow zum Thema „Happy Birthday, Hartz-IV: Verhasst, aber erfolgreich?“. Neben Florian Gerster, Heiner Geißler und Heinz Buschkowsky kommt der Hamburger Hartz-IV-Empfänger zu Wort: „Ich will nicht arbeiten.“ 359 Euro monatlich plus bezahlte Miete und Nebenkosten reichen ihm – wozu arbeiten? Ihm ginge es gut.
Arno Dübel sorgt mit Kommentaren wie „Lesen? Dafür habe ich keine Zeit“ für bittere Unterhaltung am Dienstagabend. Gute Nacht, armes Deutschland.
Taktisch durchaus klug.
Nachdem Westerwelle sich in aller Öffentlichkeit mehrmals zu dem Problem in eindeutiger Weise äußerte, wurde er von vielen als der Aufhetzer der Nation bezeichnet. Wenn man einige Zeit danach ein Paradebeispiel für den augenscheinlich arbeitsunwilligen Hartz4ler in die Arena des Mainstreams holt, dann hat man dem sozialpolitischen Süppchen wieder richtig eingeheizt. Kein Wunder, wenn unser Meriten-Prophet Westerwelle Selbiges dann weiter rührt.
Irgendwie paßt das zu gut zusammen. Es würde nicht verwundern, wenn dieser – nach eigenen Angaben – nicht so sehr bedürftige aber arme Arno gar nicht so mittellos wäre. Es wissen nur er und die zuständige Arbeitsagentur, ob er trotz Arbeitslosigkeit überhaupt Bezüge erhält, oder ob die wegen zu hoher TalkShow Einkünfte gestrichen wurden?
Wenn Blätter wie Altona.Info auf diesen Zug aufspringen, muss ich mir verwehren, über solch einseitige Darstellungen loszukotzen.
Das kann ich kaum glauben aber es steht hier wirklich, daß Deutsche Politiker den Griechen raten, ihre Inseln zu verkaufen.
Die Griechen sind meineswissens keine Hartz4 Empfänger, die, bevor sie Unterstützung beziehen können, zuvor erst ihr Erspartes verbrauchen müssen.
Als nächstes schlägt man den Griechen wohl vor, 1 Euro Jobs in Deutschland anzunehmen – ne – zur Unterstützung des heimischen Arbeitsmarktes müssen die dann für 50 Cent arbeiten.
Ich erinnere mich noch gut an den Griechenland-Hype auch an Deutschen Börsen. Als die Nachricht der Aufnahme in die EU veröffentlicht wurde, hatten auch hierzulande schon längst viele Zocker gutes Geld verdient und verdienten danach auch weiter an "den Griechen" und nun, da man mit ihnen nicht mehr zocken, nicht mehr an ihnen verdienen kann, da kommen mir solche Forderungen nur peinlich vor.
Vielleicht sollte man diesen Artikel ausdrucken und Herrn Westerwave schicken. Auch wenn durch das Ausdrucken eventuell der wohl höchste Wahrscheinlichkeitgrad des "Gelesen-Werdens" erreicht wird, helfen wird es sicher nicht.
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