Aufgeschnappt via Netzwertig
Hier allerdings die Youtube Version!
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Aufgeschnappt via Schockwellenreiter – Klasse – kein weiterer Kommentar nötig!
Es gibt noch mehr von denen in ihrem Channel Ich bin zu alt für diese Welt! Das ist die Summe diesen Tages. Ich mache Fehler. Ich klicke auf Links, ohne darauf zu achten, wo sie hinführen. Das passiert mir nicht sehr häufig und wenn es ein Link eines "Bloggers" ist, zu dem ich alter "Möchtegern" und "TunichtGut" gerne aufblicke und seine teils kurzen aber immer ausreichenden, teils hammerhart formulierten aber immer in den gewissen Grenzen bleibenden Beiträge schon fast als Pflichtlektüre sehe, dann – genau dann passiert es mir, daß ich einen Link anklicke und vorher nicht darauf achte, wohin er führt. Und weil ich das bis vor kurzem noch als meinen eigenen Fehler angesehen habe, hat es mich umso mehr geärgert, daß ich auf Burk’s Blog in diesem Artikel gleich dem ersten Link – einfach so – mit dem schnellen Klick – mal eben folgte … und nach wenigen Minuten kam ich mir vor als würde ich mir einen großen Haufen Troll-Mist ansehen. Daß die derzeitige Art und Weise der Vorratsdatenspeicherung nicht zulässig ist, und daß alle bisher gespeicherten Daten gelöscht werden müssen macht auf den ersten Blick einen verführerischen Eindruck, der jedoch nicht darüber hinwegtäuschen darf, daß das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung grundsätzlich als verfassungskonform "machbar" erklärt. Das Signal der Richter an die Politik lautet … "macht es richtig, dann ist es auch ok und wir winken das durch". Da die EG Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung durch das Urteil nicht angegriffen wird, bin ich geneigt am heutigen Tag auf nationaler Ebene (Deutschland) den Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung als verloren anzusehen. Es würde mich mehr als freuen, wenn ich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hier falsch interpretieren würde. Links zum Thema: Netzpolitik: http://www.netzpolitik.org/2010/live-bloggen-zur-vorratsdatenspeicherung/ Burks’ Blog: http://www.burks.de/burksblog/2010/03/02/warum-die-piraten-gebraucht-werden Pressemitteilung des BVerfG: http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html Das Urteil komplett: http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100302_1bvr025608.html Ausführlicher Kommentar des Spiegelfechters: http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2048/die-vorratsdatenspeicherung-ist-tot-es-lebe-die-vorratsdatenspeicherung Gefunden hier – Kommentarlos eingestellt, denn im Video wird alles gesagt, was zu sagen ist! Es ist nach meinem Empfinden um das Thema Second Life in der Presse sehr still geworden. Normalerweise könnte man annehmen, daß ein Hype, der die Medien in Atem hielt, abbricht, wenn man nicht mehr so sehr viel darüber mitbekommt. Hinsichtlich der Medien ist das mMn auch so, in der Realität, wenn man dieses Wort hier überhaupt so benutzen kann, sieht das anders aus. Schon im Oktober letzten Jahres konnte man im manager magazin ein interessantes Interview mit Mark Kingdon lesen, in dem der Chef von Linden Lab (die Firma, der Secondlife "gehört", auch wenn das nicht jeder gerne hört) berichtet, daß sie es geschaft haben, Gewinne zu machen.
Das entsprach nicht meiner Vorstellung über einen sterbenden Hype, ich mußte meine Meinung auf den Prüfstand stellen und … wurde überrascht. Durch diesen Beitrag auf dem Blog Elementarteile wurde ich auf die sog. Mohawk-Valley-Formel aufmerksam, die eine Vorgehensweise zum Brechen von Streiks in der Arbeitswelt beschreibt. Es erstaunt schon wirklich sehr, wie exakt die dort beschriebene Handlungsweise zu den derzeitigen Verwerfungen in der Sozialpolitik paßt. Definition der Wikipedia hier! Dem Titel entsprechend, folgt ein Stück, das von einigen als "absolut endgeiles Lied" bezeichnet wird. Der Song ist nicht für jede Situation geeignet und das Abspielen sollte mancherorts genau abgewogen werden. Nevertheless darf man allerdings den Spass-Faktor nicht vergessen: Die Piratenpartei hat im Unterschied zu den meisten anderen Parteien ein auf wenige Themen begrenztes Grundsatzprogramm. Hier werden Aussagen zu den Themen getroffen, die die Partei begründen. Wenn es um andere Themen ausserhalb dieses Programmes geht, dann hält man sich "offen geschlossen". Da das Leben der Menschen aber eben nicht nur aus wenigen abgegrenzten Bereichen besteht, macht sich der mündige Bürger auch noch zu vielen anderen Themenbereichen ausserhalb der Kernthemen der Piraten seine Gedanken und bildet sich seine Meinungen. Das ist gut so und sollte auch so sein. Der Titel des Beitrages (zu finden auf NWZ-Online – 10.02.2010) lautet “Gefahren im Internet aufzeigen”. Gespannt fange ich an, den Artikel zu lesen, um wenige Sekunden später fassungslos den Kopf zu schütteln, denn ich frage mich, wer da wieder herhalten mußte, um dieses Paradebeispiel für Inkompetenz abzugeben. |
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