Social Media Zähler - Von eMail, SMS, Secondlife, Youtube und iphones

 

Gefunden via: Medial Digital am 13.10.2010 – 02:05h

Wer immer noch glaubt, daß das Social Web bedeutungslos ist, der schaue sich die nächste Darstellung mal ganz genau an!!

Beeindruckend !!

Das nächste juristische Ungetüm, daß aus diesen Zahlen Geld abschöpfen will, ist auf dem Weg und nennt sich Leistungsschutzrecht.

Social Networking – mitmachen oder mitmachen ?

Ob man nun an Erfolge durch social Marketing glaubt oder nicht, der "Mitmach-Zwang" beim sog. "social Networking" scheint zumindest immer wieder Zusprecher zu finden.

Überzeugende Argumente bringt t3n im Interview mit dem Journalisten Olaf Kolbrück in diesem Artikel.

„In Social Networks sind meine Kunden, also muss ich in Social Networks sein.“

Setzt man voraus, daß es wirklich einen Mitmach-Zwang gibt, dann sind einige Leitfäden wichtig, damit "man" überhaupt weiß, was man machen soll.

Die zehn wichtigsten Schritte bei der geschäftlichen Nutzung sozialer Netzwerke werden hier bei Brian Solis aufgezeigt (Gefunden via: digitallife.update-leben.de) !

  • Modernize and socialize your site to complement the experience visitors expect in 2010
  • Optimize the site and all social objects for traditional, social, and real-time search
  • Create meaningful and personable social profiles where consumers are active today (pay attention to where they will be tomorrow as well)
  • Establish an editorial calendar to produce and distribute relevant content for each and every network with cadence
  • Add social connectivity to the home site to facilitate maximum engagement (Facebook, Twitter, LinkedIn, MySpace, Google, Yahoo) – eradicate proprietary login systems
  • Integrate social sharing functionality at the source of engagement – keep them on the page
  • Enable the social syndication of that content within one step
  • Manually introduce content and social objects to stakeholders and social beacons
  • Create paths that define and engender the experience you desire with destinations and calls to action integrated to close the loop
  • Monitor the activity and find ways to improve the experience and also sharing

Act on ACTA – Jan Philip Albrecht zur Sache

Gefunden via: DennisHeinemeyer.de 

Wenn auch von einem Grünen aber immerhin "endlich" mal klare Worte!

Hartz IV Gladiator Arno Dübel mußte wieder in die Arena

Via derEcki.de auf einen Artikel der Altona.info gestoßen.

Deutschlands glücklichster und dabei wohl auch ehrlichster Arbeitsloser ist Gast der ARD-Talkshow zum Thema „Happy Birthday, Hartz-IV: Verhasst, aber erfolgreich?“. Neben Florian Gerster, Heiner Geißler und Heinz Buschkowsky kommt der Hamburger Hartz-IV-Empfänger zu Wort: „Ich will nicht arbeiten.“ 359 Euro monatlich plus bezahlte Miete und Nebenkosten reichen ihm – wozu arbeiten? Ihm ginge es gut.

 

Arno Dübel sorgt mit Kommentaren wie „Lesen? Dafür habe ich keine Zeit“ für bittere Unterhaltung am Dienstagabend. Gute Nacht, armes Deutschland.

Taktisch durchaus klug.

Nachdem Westerwelle sich in aller Öffentlichkeit mehrmals zu dem Problem in eindeutiger Weise äußerte, wurde er von vielen als der Aufhetzer der Nation bezeichnet. Wenn man einige Zeit danach ein Paradebeispiel für den augenscheinlich arbeitsunwilligen Hartz4ler in die Arena des Mainstreams holt, dann hat man dem sozialpolitischen Süppchen wieder richtig eingeheizt. Kein Wunder, wenn unser Meriten-Prophet Westerwelle Selbiges dann weiter rührt.

Irgendwie paßt das zu gut zusammen. Es würde nicht verwundern, wenn dieser – nach eigenen Angaben – nicht so sehr bedürftige aber arme Arno gar nicht so mittellos wäre. Es wissen nur er und die zuständige Arbeitsagentur, ob er trotz Arbeitslosigkeit überhaupt Bezüge erhält, oder ob die wegen zu hoher TalkShow Einkünfte gestrichen wurden?

Wenn Blätter wie Altona.Info auf diesen Zug aufspringen, muss ich mir verwehren, über solch einseitige Darstellungen loszukotzen.

Griechenland wie Hartz4 mit Sanktionen belegen

Das kann ich kaum glauben aber es steht hier wirklich, daß Deutsche Politiker den Griechen raten, ihre Inseln zu verkaufen.

Die Griechen sind meineswissens keine Hartz4 Empfänger, die, bevor sie Unterstützung beziehen können, zuvor erst ihr Erspartes verbrauchen müssen.

Als nächstes schlägt man den Griechen wohl vor, 1 Euro Jobs in Deutschland anzunehmen – ne – zur Unterstützung des heimischen Arbeitsmarktes müssen die dann für 50 Cent arbeiten.

Ich erinnere mich noch gut an den Griechenland-Hype auch an Deutschen Börsen. Als die Nachricht der Aufnahme in die EU veröffentlicht wurde, hatten auch hierzulande schon längst viele Zocker gutes Geld verdient und verdienten danach auch weiter an "den Griechen" und nun, da man mit ihnen nicht mehr zocken, nicht mehr an ihnen verdienen kann, da kommen mir solche Forderungen nur peinlich vor.

Lohnabstandsgebot mal anders betrachtet – Herr Westerwelle

Via: Chefarztfrau

Artikel von sueddeutsche.de "Schuften für 1,32 Euro die Stunde"

Vielleicht sollte man diesen Artikel ausdrucken und Herrn Westerwave schicken. Auch wenn durch das Ausdrucken eventuell der wohl höchste Wahrscheinlichkeitgrad des "Gelesen-Werdens" erreicht wird, helfen wird es sicher nicht.

Gender Studies in der Piratenpartei

Ich bin zu alt für diese Welt! Das ist die Summe diesen Tages. Ich mache Fehler. Ich klicke auf Links, ohne darauf zu achten, wo sie hinführen. Das passiert mir nicht sehr häufig und wenn es ein Link eines "Bloggers" ist, zu dem ich alter "Möchtegern" und "TunichtGut" gerne aufblicke und seine teils kurzen aber immer ausreichenden, teils hammerhart formulierten aber immer in den gewissen Grenzen bleibenden Beiträge schon fast als Pflichtlektüre sehe, dann – genau dann passiert es mir, daß ich einen Link anklicke und vorher nicht darauf achte, wohin er führt. Und weil ich das bis vor kurzem noch als meinen eigenen Fehler angesehen habe, hat es mich umso mehr geärgert, daß ich auf Burk’s Blog in diesem Artikel gleich dem ersten Link – einfach so – mit dem schnellen Klick – mal eben folgte … und nach wenigen Minuten kam ich mir vor als würde ich mir einen großen Haufen Troll-Mist ansehen.

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Vorratsdatenspeicherung in Deutschland prinzipiell zulässig

Daß die derzeitige Art und Weise der Vorratsdatenspeicherung nicht zulässig ist, und daß alle bisher gespeicherten Daten gelöscht werden müssen macht auf den ersten Blick einen verführerischen Eindruck, der jedoch nicht darüber hinwegtäuschen darf, daß das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Vorratsdatenspeicherung grundsätzlich als verfassungskonform "machbar" erklärt. Das Signal der Richter an die Politik lautet … "macht es richtig, dann ist es auch ok und wir winken das durch".  Da die EG Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung durch das Urteil nicht angegriffen wird, bin ich geneigt am heutigen Tag auf nationaler Ebene (Deutschland) den Kampf gegen die Vorratsdatenspeicherung als verloren anzusehen.

Es würde mich mehr als freuen, wenn ich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hier falsch interpretieren würde.

Links zum Thema:

Netzpolitik: http://www.netzpolitik.org/2010/live-bloggen-zur-vorratsdatenspeicherung/

Burks’ Blog: http://www.burks.de/burksblog/2010/03/02/warum-die-piraten-gebraucht-werden

Pressemitteilung des BVerfG: http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html

Das Urteil komplett: http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100302_1bvr025608.html

Ausführlicher Kommentar des Spiegelfechters: http://www.spiegelfechter.com/wordpress/2048/die-vorratsdatenspeicherung-ist-tot-es-lebe-die-vorratsdatenspeicherung

Auf Wiedersehen Westerwelle

Gefunden hier – Kommentarlos eingestellt, denn im Video wird alles gesagt, was zu sagen ist!

Die Mohawk-Valley-Formel in der Sozialpolitik

Durch diesen Beitrag auf dem Blog Elementarteile wurde ich auf die sog. Mohawk-Valley-Formel aufmerksam, die eine Vorgehensweise zum Brechen von Streiks in der Arbeitswelt beschreibt. Es erstaunt schon wirklich sehr, wie exakt die dort beschriebene Handlungsweise zu den derzeitigen Verwerfungen in der Sozialpolitik paßt. Definition der Wikipedia hier!