Gefunden hier – Kommentarlos eingestellt, denn im Video wird alles gesagt, was zu sagen ist!
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Gefunden hier – Kommentarlos eingestellt, denn im Video wird alles gesagt, was zu sagen ist! Es ist nach meinem Empfinden um das Thema Second Life in der Presse sehr still geworden. Normalerweise könnte man annehmen, daß ein Hype, der die Medien in Atem hielt, abbricht, wenn man nicht mehr so sehr viel darüber mitbekommt. Hinsichtlich der Medien ist das mMn auch so, in der Realität, wenn man dieses Wort hier überhaupt so benutzen kann, sieht das anders aus. Schon im Oktober letzten Jahres konnte man im manager magazin ein interessantes Interview mit Mark Kingdon lesen, in dem der Chef von Linden Lab (die Firma, der Secondlife "gehört", auch wenn das nicht jeder gerne hört) berichtet, daß sie es geschaft haben, Gewinne zu machen.
Das entsprach nicht meiner Vorstellung über einen sterbenden Hype, ich mußte meine Meinung auf den Prüfstand stellen und … wurde überrascht. Durch diesen Beitrag auf dem Blog Elementarteile wurde ich auf die sog. Mohawk-Valley-Formel aufmerksam, die eine Vorgehensweise zum Brechen von Streiks in der Arbeitswelt beschreibt. Es erstaunt schon wirklich sehr, wie exakt die dort beschriebene Handlungsweise zu den derzeitigen Verwerfungen in der Sozialpolitik paßt. Definition der Wikipedia hier! Dem Titel entsprechend, folgt ein Stück, das von einigen als "absolut endgeiles Lied" bezeichnet wird. Der Song ist nicht für jede Situation geeignet und das Abspielen sollte mancherorts genau abgewogen werden. Nevertheless darf man allerdings den Spass-Faktor nicht vergessen: Die Piratenpartei hat im Unterschied zu den meisten anderen Parteien ein auf wenige Themen begrenztes Grundsatzprogramm. Hier werden Aussagen zu den Themen getroffen, die die Partei begründen. Wenn es um andere Themen ausserhalb dieses Programmes geht, dann hält man sich "offen geschlossen". Da das Leben der Menschen aber eben nicht nur aus wenigen abgegrenzten Bereichen besteht, macht sich der mündige Bürger auch noch zu vielen anderen Themenbereichen ausserhalb der Kernthemen der Piraten seine Gedanken und bildet sich seine Meinungen. Das ist gut so und sollte auch so sein. Der Titel des Beitrages (zu finden auf NWZ-Online – 10.02.2010) lautet “Gefahren im Internet aufzeigen”. Gespannt fange ich an, den Artikel zu lesen, um wenige Sekunden später fassungslos den Kopf zu schütteln, denn ich frage mich, wer da wieder herhalten mußte, um dieses Paradebeispiel für Inkompetenz abzugeben. Durch einen Blog, dessen Adresse ich leider nicht mehr habe wurde ich darauf aufmerksam, welche Suchergebnis-Vorschläge Google macht, wenn man “Gott schütze Afrika” eingibt. Die TAZ berichtet in diesem Artikel, daß Schweden die EU Vorgaben zur Vorratsdatenspeicherung nicht umsetzt und auch keine Pläne zur Umsetzung hat. Da aber auch die Schweden vertragliche Verpflichtungen gegenüber der EU eingegangen sind, hat die EU konsequenterweise ein Verfahren wegen Nichteinhaltung entsprechender Richtlinien eingeleitet und Schweden verurteilt. Was passiert nun? In Burks’ Blog, auf welches ich in den letzten Tagen durch die Webseite der Piratenpartei mehrfach gestoßen bin, Der Name des Plugins deutet an, daß man von “irgendwas” mehr sehen kann und dem ist auch so. Wenn ein Artikel durch den so called “Weiterlesen” – Tag (HTML more tag) geteilt ist, dann bewirkt das Anklicken dieses Tags, dass der Browser die nächste Seite anzeigt, wobei die Tag-Position an den oberen Rand gesetzt wird. Will man also den Artikel lesen, dabei aber den Anfang auch sehen, ist man gezwungen, zurück zu scrollen! Ich persönlich finde das sehr ärgerlich, denn ich gehöre zu den notorischen ZurückScrollern. Mit dem Plugin Seemore gehört dies der Vergangenheit an. Plugin installieren, aktivieren und die Artikel werden angezeigt wie eine neue Seite. Probierts hier aus … Schon seit langem ist die Webseite unter der Adresse opendownload.de immer mal wieder in der Diskussion, wird im Fernsehen sowie diversen anderen Medien erwähnt. Trotzdem scheinen immer noch einige Internet-User nicht genau darauf zu achten, was dort passiert, wenn sie sich eintragen. |
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