Beitrag vom: 26.07.09
Das Ranking einer Webseite bei Google ist mittlerweile Teil des “kleinen EinMalEins” bei der Webseiten-Erstellung. Auch WordPress ist keine Garantie für ein hohes Ranking. Google empfiehlt mittlerweile, daß Webseitenbetreiber die Seiten in einer XML Datei tabellarisch auflisten, damit die URLs der Webseiten effizienter und besser bei Google gelistet werden können. ´
WordPress Nutzer brauchen sich keine Arbeit machen. Das Plugin “Google XML Sitemaps” erstellt die XML Datei automatisch und sendet sie auch noch an Google und verschiedene andere Dienste, wenn eine Aktualisierung stattgefunden hat. Mehr kann man eigentlich nicht von einem solchen Plugin erwarten.
FAZIT: ein MUSS !
Beitrag vom: 19.07.09
Fast jede Webseite lebt nur dann, wenn Kommunikation in zwei Richtungen möglich ist. Zum einen bringt der Betreiber der Webseite Informationen in das Internet und zum anderen sollte es auch eine Möglichkeit geben, Informationen von den Besucher der Webseite zum Betreiber fliessen zu lassen.
Um dies zu realisieren, gibt es viele Möglichkeiten. eMail, Chatprogramme wie ICQ, MSN und andere, die Kommentarfunktionen von Blog- und Contentmanagement-Systemen aber auch Kotaktformulare gehören immer noch zu den wichtigen Instrumenten. Mit der Anzahl der Möglichkeiten steigt aber auch die Chance für Spammer, einen Trick zu finden, ihre sinnfreien Infos zu verbreiten. Daher muß vor allem ein Kontaktformular sicher sein.
→ Weiterlesen ←
Beitrag vom: 12.07.09
Wer eine Webseite im Netz betreibt, der hat irgendwann mehr oder weniger damit zu tun, dass seine Webseite bei einem Suchdienst wie Google auch gefunden werden soll. Google wiederum versucht, die Qualität einer Seite zu beurteilen. Um die Frage nach der Qualität beantworten zu können, wird darauf geachtet, ob zb die Links auf existierende Seiten zeigen oder ob es tote Links gibt, die ins leere Laufen.
Egal wie genau man eine Webpräsenz vorbereitet, irgendwann erwischt es jeden und man hat “irgendwo” Links, die auf Seiten zeigen, die man vielleicht schon vor langer Zeit gelöscht hat.
→ Weiterlesen ←
Beitrag vom: 05.07.09
Die wohl am weitesten verbreitete Lösung gegen Virenbefall ist der für Privatanwender kostenlose AVIRA Scanner. In den allermeisten Tests zeigt sich das Programm als gut und kann mit den kommerziellen Versionen anderer Hersteller mithalten. Es gibt aber NIE eine 100% Sicherheit und manchmal zeigt sich dies leider schon am Verhalten von AVIRA-Antivir.
Sollte der Fall eintreten, daß der GUARD aktiv ist und plötzlich auftaucht, dann ist ein Befall festgestellt, der sich allerdings meistens lösen läßt. Meldet sich der GUARD mit einem deutlich hörbaren PING und das Fenster erscheint nur einen kurzen Moment, dann ist was faul. Wenn sich dann noch die Konsole nicht mehr öffnen läßt, könnte es ein fetter Virenbefall sein, der sich zum GAU zuspitzt. Versucht man in diesem Fall einen anderen Scanner zusätzlich zu installieren, kommt es meistens zu der Fehlermeldung, dass AVIRA Scanner nicht zusammen mit dem neu zu installierenden Produkt laufen kann. Entfernt man AVIRA und versucht erneut einen anderen Scanner zu installieren, kommt es zu weiteren Fehlermeldungen. Egal, welchen Scanner man probiert, keiner läßt sich installieren. AVIRA selber kann man auch nicht mehr neu installieren. Bei dem Entpacken des Archivs wird die AVARKT.DLL nicht erstellt und der Installationsprozess bricht ab. Das Starten von Windows im abgesicherten Modus funktioniert ebenfalls nicht mehr?
Meine persönliche Empfehlung, nachdem ich einige Forenbeiträge hierzu gesichtet und das ganze leider selber erleben mußte: es handelt sich um einen bösen ROOTKIT-Virus und das einfachste wäre tatsächlich eine Neuinstallation des Systems.
Nach der Neuinstallation sollten dringend alle Datenträger, die man in den letzten Tagen vor dem Bekanntwerden des Befalls benutzt hat, mit einem Scanner geprüft werden. Kostenlose Testversionen aller Scanner findet man bei den Herstellern.
Kommentare