Was um Himmels Willen bedeutet Komy?

KOMY, ein Spitzname, den ich schon lange habe und allzuoft wurde mir die Frage gestellt: "Woher kommt dieser Name?". Nun, ich habe mir tatsächlich mal die Arbeit gemacht, den Ursprung dieses Namens zu erforschen. Stundenlange Internet-Recherchen ergaben dabei folgendes Bild.

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650 Prozent Lohnerhöhung

Da höre ich in den Medien, daß die Managergehälter sich in den letzten Jahren um 650 Prozent nach oben bewegt haben.

Ich stelle mir gerade vor, wie sehr sich einige dieser Manager kaputtlachen, nachdem sie sich vor die Arbeiter stellen und denen erklären, daß alle den Gürtel enger schnallen müssen, weil die Lage so schlecht  sei, womit sie begründen daß der Lohn entweder nicht steigt oder gesenkt werden muß oder mehr Zeitarbeiter eingestellt werden müssen!

Könnte es eine Berufskrankheit von Topmanagern werden, daß sie über ein gereiztes Lungensystem verfügen, weil sie sich so oft kaputtlachen über uns, denn ernst bleiben kann man nicht, wenn man sich selber 650 Prozent mehr Lohn verschafft, für andere aber eine effektive Senkung durchsetzt.

Wenn es dann die Medien und Politiker schaffen, daß die Mehrheit denkt: Oh ja, wir müssen uns einschränken, denn sonst sind unsere Arbeitsplätze in Gefahr. GENAU DANN würd ich mich wirklich kaputtlachend in meinem Sessel zurücklehnen und die Arme über dem Kopf verschränken und die Welt geniessen.

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Rankt er oder rankt er nicht?

Ranking ist für viele Webmaster ein Alptraumwort. Wo steht die eigene Seite bei Google? Je höher desto besser. Auswertungen haben ergeben, daß User die ersten 3 Ergebnisse bei Google noch mit einer 80 prozentigen Sicherheit anklicken, dann die Plätze 4-10 nur noch mit einem einstelligen Prozentsatz. Das heißt, wer nicht ganz oben bei Google steht, wird kaum oder gar nicht besucht. Das unterscheidet sich sicherlich je nach Besucher-Art, denn in der IT Branche angesiedelte Surfer suchen intensiver als der durchschnittliche Surfer von nebenan.

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Endlich…Komy gefunden !!!

image Endlich finde ich eine Darstellung, wo Komi liegt. Seit Jahren höre ich immer mal wieder irgendwas aus diesem Land, dieser Republik und nun endlich weiß ich, es gibt es wirklich und ich weiß auch, wo es liegt.

Ich werde weiter berichten, was ich darüber erfahre!

In der Wikipedia finde ich folgende Angaben:

Die Republik Komi liegt im äußersten Zipfel Nordost-Europas in einer dünnbesiedelten Region der Taiga und der Tundra. Die Landschaft ist vorwiegend flach, im Nordwesten liegt der Timanrücken, im Osten grenzt sie an das Uralgebirge. Die wichtigsten Flüsse sind die Petschora sowie die Wytschegda, ein Nebenfluss der Nördlichen Dwina.

Bevölkerung

Die Komi sind ein finno-ugrisches Volk. Sie machen nach der Volkszählung 2002 allerdings nur 35,5% der Bevölkerung aus, 49,3% sind Russen. Unter den damals 1.018.674 Bewohnern zählten die Statistiker außerdem 62.115 (=6,10%) Ukrainer, 15.680 (=1,54%) Tataren, 15.212 (=1,49%) Weißrussen, 9.246 (=0,91%) Russlanddeutsche und 7.529 (=0,74%) Tschuwaschen. Amtssprachen sind Komi und Russisch. Die Mehrheit der Bevölkerung bekennt sich zur russisch-orthodoxen Kirche.

Unglaublich, hätte nie gedacht, daß ich das noch finde aber es beweist sich mal wieder der Satz: "es gibt nichts, was es im Internet nicht gibt" !!!

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Blasen können is nicht schwer

Blasen kann jeder.

Blasen erzeugen kann auch jeder.

Die größten Blasen entstehen im Finanzmarkt, wenn es um unseren allseits verehrten Gott Geld geht. Das solche Blasen auch mal platzen, ist völlig normal, daher kommt der Sinn dieses Metamorphismus der Blase.

Man könnte sich auch eine körperliche Blase vorstellen, die regelmässig mal abgelassen werden muß. Auch dieser Vergleich stimmt sehr gut überein mit dem, was derzeit an den Finanzmärkten passiert.

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Irreführung in Werbung?

In manchen Fällen des öffentlichen Lebens frage ich mich immer wieder, warum Dinge und Aktionen funktionieren, hingenommen werden und augenscheinlich erlaubt sind?

Da sehe ich fast täglich Werbespots von Handy-Providern, die mit zum Teil unglaublichen Konditionen werben. Irgendwann nach dem x-ten Male gucken fällt mir auf, daß kleine Sternchen an den groß eingeblendeten Preisen zu erkennen sind. Dann wiederum sucht man nach den Erklärungen hierzu und findet am Ende des Bildes einen halben Roman, der als Erklärung zum Sternchen dienen soll!

Ich kann machen was ich will, ich kann es nicht lesen. Ich habe sogar Spots aufgenommen und mittels Standbild versucht, irgendwas zu erkennen, leider ohne Erfolg. Ich besitze noch einen alten Röhren-Fernseher mit ca. 80cm Diagonale – was ich mit ganz viel Fantasie noch als Ursache hierfür gelten lasse, doch selbst wenn es lesbar wäre, was es nicht ist, kenne ich keinen Menschen, der in der Zeit, die der Text eingeblendet wird, in der Lage wäre, alles zu lesen.

Hierdurch kommen die Preisinformationen beim Zuschauer nicht korrekt an, da "wichtige" Informationen vorenthalten werden, was meiner Meinung nach eine bewußte und gewollte Verschleierung und damit eine Irreführung ist.

Warum also ist das erlaubt? Nur weil sich keiner darüber aufregt?